Willkommen auf den Seiten der Tri-Michels Hamburg

If the going gets tough, the tough TRI going...

So erging es mir - mal wieder - auf der Radstrecke und ich könnte eigenbezogene Leidens- und sich daraus entwickelnde Heldengeschichten schreiben, allerdings: es wiederholt sich... Das Wasser, spiegelglatt und eine Freude darin zu gleiten; Der Asphalt, zäh und haftend; Der Schotter der Laufstrecke versöhnend. Das Schöne allerdings - jeder empfindet es anders.
Nun ist es Zeit, Ehrungen auszuteilen:
 
Landesliga - performed by: Reformhaus Engelhardt Tri Michels
Für das durch ältere Herren stark dominierte Herrenteam ist ein würdiger Platz 8 herausgekommen (Durchschnittsalter 42). Felix, das Küken mit jungen 22 Jahren ist Bestplatzierter des Teams (16. Gesamt) und gewinnt seine Altersklasse. Der in Würde ergraute Herr Backhausen (liebevoll auch der alte Knochen Dirk genannt) steht ihm nicht nach und wiederholt den Altersklassensieg (25. Gesamt)
 
Unser Mixed-Team (zwei Ladies, drei Herren) erreicht Platz 14. Mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren ist da sicher noch ein bisschen Entwicklungszeit die verstreichen darf. Bemerkenswert wieder

Ein letztes Mal im Herrenkoog

02.07.2016: Und wieder machten wir uns auf nach Nordfriesland, diesmal am Samstag Morgen um 6 Uhr. Ohne Stau, dafür mit Regen. Hinni erzählte uns am vergangenen Wochenende, dass es irgendwo zwischen Hamburg und Husum eine Wettergrenze geben soll. Wir hofften auf sie und wurden belohnt.
In Herrenkoog warteten Sonne, Wolken, blauer Himmel und viel Wind. Till, Malte und Rebecca hatten eine Mitteldistanz geplant, um allen Eventualitäten vor der im September stattfindenden Langdistanz vorzubeugen. Hinni sollte über den später stattfindenden Sprint starten und hatte quasi ein Heimrennen vor sich.

Natur Pur in Nordfriesland

24.06.2016: Wenn man am Freitagnachmittag nach Feierabend im Stau steht und eigentlich nur den Wunsch hat, von Hamburg schnellstmöglich nach Husum zu rauschen, dann muss dies einen triftigen Grund haben: Halligdreeathlon! Startzeit 19 Uhr!

Warum tut man sich den Stress an? Weil das Format der Hammer ist, weil man in der Nordsee schwimmt und weil man Nordfriesland mit all seinen Schafen mag.

Hinni, Malte und Becca parkten ihren Bulli eine halbe Stunde vor Start auf einem Acker, machten die Räder und die Wechselbeutel klar und fieberten mit materialstarken Nordfriesen, etwas gestresst von der Anreise, dem Startschuss entgegen. Das Format ist genauso einfach wie genial: Radfahren, Laufen, Rundkurs Schwimmen, Laufen, Radfahren.

2.Reli Wettkampf in Schwerin

26.06.2016: Wo am Samstag noch Starkregen, Windböen und kühle Temperaturen das Schweriner Nachtleben bestimmte, drückte sich am Sonntagvormittag langsam nach und nach die Sonne durch. Zahlreiche Reli- und Nordpokal Starter strömten von allen Seiten ans Schweriner Schloss, um dort eine OD zu absolvieren. Die warmen Temperaturen der Vortage sorgten für Neoverbot. Die Michels waren begeistert. Geschwommen wurde eine ambitionierte Strecke im Burgsee, danach ging es auf die 40 km lange, wellige Radstrecke. Der Wind blies von allen Seiten. Die Michels gut dabei. Den Abschluss bildeten vier Laufrunden rund um das wirklich schöne Schloss der Stadt und den See. Die Ergebnisse am Ende des Tages können sich sehen lassen. Die Tri Michels Mädels belegten in der Teamwertung den 1. Platz und konnten ihre Führung im 2. Rennen weiter ausbauen. Die Jungs landeten auf einem hervorragenden 3. Platz und erreichten somit ihr Tagesziel. Frank, David und Malte starteten im Nordpokal 45 Minuten später über die selbe Strecke. Alle drei Jungs waren super zufrieden. (Mehr Bilder in der Galerie)

Auch in Uelzen waren die Michel Damen Manu und Kerstin (F.) erfolgreich auf der MD unterwegs. Glückwunsch an Manu für den 2. Gesamtplatz (1. AK) und Kerstin für den 1. Platz in ihrer AK. Fazit: Das war der Ober-Hammer. Gummibären-Eimer inklusive!

Empor Triathlon am Schaalsee

19.06.2016: Eine handvoll Michels machte sich am vergangenen Sonntag auf dem Weg nach Zarrentin; Teils aus Tradition, teils der Heimat zu Liebe und der Rest wollte einfach mal wieder einen soliden Triathlon machen.

Was vor drei Jahren noch ein Geheimtipp unter den familiären Dorf­Triathlonveranstaltungen war, wurde am Sonntag schon als Landesmeisterschaft deklariert. An der Warteschlange der Startnummernausgabe konnte man alle Farben und Formen von Aerolaufrädern, Aerohelmen und teuren Bikes bewundern. Eine Zeitgutschrift für Mountainbikes, Crosser, Stadträder u.ä. es gab es trotzdem.